Abenteuer Reli-Rallye

Wir haben uns verschiedene Orte in Dortmund angeguckt, die mit Religion zu tun haben.

Zuerst waren wir im Franziskaner-Kloster in Dortmund. Bruder Klaus hat uns alles gezeigt: Wo die Mönche wohnen, wie sie leben und was sie arbeiten. 2 Mönche haben in der Küche für alle gekocht. Im Kloster leben 11 Mönche. Am Eingang hängt eine Tafel, mit der Anwesenheitsliste.

Durch einen Tunnel geht man in die Kapelle. Dort beten die Mönche. Da ist ein golderner Tabernakel. Das ist ein Schrank für das heilige Brot. Auf dem Schrank ist das Zeichen des Hl. Franziskus. Sieht aus wie ein Kreuz oder ein T.
Klickt auf „Fertiglesen“, dann seht ihr noch mehr Bilder und den ganzen Text!

Im Keller der Klosters bekommen arme Menschen jeden Morgen ein Frühstück. Wir durften hier auch sitzen.
Wir haben aber im Pfarrheim der Gemeinde Johannes der Täufer in Kurl gefrühstückt.
Neben der Kirche ist eine Unterkunft für geflüchtete Jugendliche, die ohne Eltern nach Dortmund gekommen sind. Die Jugendlichen waren alle in der Schule.
Nach dem Frühstück gab es ein Friedhofs-Quiz. Auf dem Friedhof gab es oft dies Zeichen :

Das sieht aus wie ein P und ein X. Es sind aber greichische Buchstaben. Das X bedeutet CH und das P bedeutet R. Zusammen CHR. Das ist die Abkürzung für Christus.  Auf dem Friedhof gibt es auch ein Grab mit einem Schmetterling.
So wie aus der Raupe in einem neuen Leben ein Schmetterling wird, können auch wir auferstehen.
Für Kevin bedeutet der Schmetterling Ruhe. Wir wünschen den Toten: Ruhe in Frieden.
Für Mariam ist der Schmetterling die Seele, die zu Gott fliegt.
Zum Schluss haben wir die St. Michaelskirche in Lanstrop besichtigt. Wir sind auf den Trum gestiegen. Das waren 62 Stufen plus 26 Leiterstufen. Im Turm hängen drei Glöcken.Gerade als wir oben waren, läutete die Glpcke um 12 Uhr mittags. Zum Glück hatten wir Ohrstöpsel.
In der Kirche hängt auch ein Bild vom Künstler Sieger Köder. das Maria am leeren Grab zeigt. Auf dem Bild sieht man umgefallene Fördertürme. Das ist ein Zeichen für das Ende des Bergbaus. Der Maler will zeigen, dass es auch nach dem Ende des Bergbaus weitergeht.
In der Sakristei der Kirche werden kostbare Kelche aufbewahrt. Am wertfollsten ist die Monstranz. Darin stellt man das Heilige Brot aus. Man will zeigen, wie kostbar das Brot ist.
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, weil wir dort waren, wo man sonst nicht so hinkommt.
Mariam, Dana, Kevin