Die Paul-Dohrmann-Schule im Radio

Radio 91.2 hat unsere Schule mit ihren Projekten in zwei Teilen vorgestellt. Annette Jaciuk interviewte einige Lehrerinnen und Schüler.

 

Den zweiten, längeren Bericht könnt ihr hier im Video anhören:

https://www.radio912.de/artikel/der-ganz-besondere-unterricht-215782.html

 

24 Stunden-Lauf

An zwei Tagen sind Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule beim Dortmunder 24-Stunden-Lauf für den guten Zweck mitgelaufen. Bei dieser freiwilligen Aktion in der Freizeit wurde pro Runde Geld für gute Zwecke in Dortmund gespendet

Insgesamt sind wir für die Paul-Dohrmann-Schule 320 Runden gelaufen. Das entspricht einer Strecke von 128 km! Für diese Leistung spenden Dortmunder Unternehmen 160 Euro für den guten Zweck!

Unglaublich, dass alle Teilnehmer mehr als 10 km gelaufen sind!

Lany aus der 8. Klasse hatte der sportliche Ehrgeiz gepackt: Er lief an zwei Tagen jeweils einen Halbmarathon. Das sind 42 km! Oder 104 Runden!

Wir sammeln Deckel ohne Ende

Frau Kolokythas-Ladberg hatte von einer tollen Aktion gehört und die ganze Schule hat mitgesammelt:

Die Plastikdeckel von Getränkeflaschen können super recycelt werden, wenn man viele von einer Sorte hat. Damit kann man Geld verdienen. Dieses Geld wird für Impfungen gegen Kinderlähmung in armen Ländern genutzt. Viele Leute in Dortmund haben auch gesammelt. In so einen Riesensack werden unsere Deckel auch bald für den Transport gepackt!

 

Deckelsammlung:

Von meiner alten Schule in Essen, kannte ich die Aktion, Plastikdeckel von Getränkeflaschen und Tetrapacks zu sammeln, um Impfungen für Kinder in armen Ländern, gegen Polio, zu ermöglichen. Als ich die Idee im Winter dem Kollegium der Paul-Dohrmann-Schule vorschlug, waren viele Lehrer*innen und Schüler*innen sofort bereit, mitzusammeln. Im Lehrerzimmer wurde ein großer Bottich aufgestellt, der sich von nun an ständig füllte. Auch in der Schmeckbar wurde fleißig in einer Kiste gesammelt und viele brachten gesammelte Deckel von zu Hause mit, von Freunden und von Arbeitskollegen. Mit meiner Klasse 3/4 habe ich zwischendurch immer mal wieder viele der gesammelten Deckel gezählt. Am Ende waren es mindestens 6.000 Deckel, die wir alle zusammen gesammelt haben! Am 30. Juni 2019 endete diese Aktion. Daher wurden die Deckel von mir zu einer Sammelstelle in Dortmund gebracht und werden nun von dort aus bald verschickt. Einen Dank noch einmal an alle fleißigen Sammler! Damit haben wir mehreren Kindern eine Impfung gegen Kinderlähmung ermöglicht! Das ist doch toll!

 

Alexia Kolokythas-Ladberg

Erinnerung

Uns steht ein besonders langes Wochenende bevor: aufgrund des evangelischen Kirchentages ist unsere Schule

am Mittwoch (19.6.) , Donnerstag (20.6.) und Freitag (21.6.) komplett geschlossen.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende!

HIER können Sie nocheinmal den Elternbrief der Schulleitung herunterladen!

KirchentagElternbrief

 

(Bild unserer blühenden Bienenweide)

Klasse! Wir singen!

Was für ein tolles Event in der Westfalenhalle!

Wir waren Teil des größten Chors Dortmunds! Hunderte Kinder der Klassen 1-7 haben mit uns gemeinsam Lieder gesungen. Der Mal witzig, mal rockig, mal rührend.  Begleitet von einer Live-Band und jede Menge special effects stieg die Stimmung von Lied zu Lied.

Hier könnt ihr nochmal das Lied „Klasse! Wir singen“ anhören!

Müllaktion

 

Rund um unsere Schule haben wir jede Menge Müll gefunden und aufgesammelt. Wir wissen, dass das schlecht für die Natur und die Tiere ist und wir wollten etwas dagegen machen.

Danke an alle, die bei diesem riesigen Haufen mitgesammelt haben!

 

Noch mehr Bilder gibt es hier (>KLICK<)

Und HIER (>KLICK<) geht es zu unserem Artikel beim Lokalkompass

Und HIER (>KLICK<) den Artikel aus den Ruhrnachrichten

 

Lernen zwischen Tomaten und Kartoffeln

Im Gemüsegarten wurden heute die frostempfindlichen Pflanzen eingesetzt. Tomate, Kürbis, Zucchini, Gurke und Mais gesellen sich nun zu Salat, Fenchel, Lauch, Zuckererbsen und co, die bereits seit einigen Wochen wachsen und gedeihen.

Nach kurzer Zeit war ein emsiges Treiben im Garten zu beobachten. Zu Beginn des Pflanztages hatten einige Schülerinnen und Schüler noch ein ablehnendes Verhältnis zum Garten: „Alles nur dreckige Erde hier!“. Nach ein paar Minuten zuschauen und Wasserholen im Ziegengehege nebenan, griffen doch alle eifrig zur Schippe und setzten die Pflänzchen behutsam ein.

„Wo sind nur die Pastinaken hin? Die haben die Schüler wohl für Unkraut gehalten und weg gehackt“ wunderte sich Karen Günther von der GemüseAckerdemie beim zweiten Besuch im Garten. „Immerhin wurde fleißig gejätet und gehackt“, schmunzelte Melanie Deck, die Lehrerin der Garten-AG.
Der Garten wird als Klassenzimmer in der freien Natur genutzt. Die Schülerinnen und Schüler lernen hier nicht nur im Rahmen der Gesundheitserziehung viel über Gemüse und gesunde Ernährung, sondern nutzen den Garten auch für andere Unterrichtsinhalte, z.B. in den Naturwissenschaften, Mathe und Deutsch.
Die Faszination beim Beobachten der wachsenden Pflanzen soll zudem die Wertschätzung von Lebensmitteln fördern und dem achtlosen Wegwerfen von Essbarem entgegenwirken. Auch die praktische Arbeit mit den Gartengeräten ist wichtiger Bestandteil der Berufsvorbereitung der Schülerinnen und Schüler. Einpflanzen, hacken, jäten und mulchen sollen zu neuen Grundfertigkeiten an der Schule werden. Hier lernen auch die Lehrerinnen und Lehrer in den Gemüseackerdemie-Fortbildungen noch etwas dazu: Um einen besonders ressourcen- und wasserschonenden Anbau zu praktizieren, werden viele Beete mit einer Schicht aus Grünschnitt abgedeckt (=mulchen). Um neues Mulchmaterial zu bekommen, griffen heute die kräftigsten Schüler zum Handrasenmäher und schnitten besten Gänseblümchenmulch.

Da der Gemüseacker so malerisch in einem Privatgarten der Nachbarin Frau Lukas gelegen ist, wollen die Schülerinnen und Schüler den Garten auch als Oase der Ruhe für den Nachmittagsbereich nutzen. Entspannen in der Natur ist schließlich wunderbar, um neue Kraft für den Alltag zu schöpfen. Stress wird nachweislich durch Bewegung im Grünen abgebaut und soll von den Schülerinnen und Schülern aktiv als Strategie erlernt werden: Wenn ich gestresst bin, gehe ich raus uns bewege mich. Dies ist ein Aspekt der Resilienzförderung, die wichtiger Teil des entstehenden Leitbild der Schule ist, erklärt Schulleiter Michael Keßebohm. Chillen als Unterrichtsfach – darauf freuen sich besonders die älteren Schülerinnen und Schüler und beginnen bald im Werkunterricht mit dem Bau von gemütlichen Gartenstühlen.

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