Schülerparlament

Das Schülerparlament

Jede Woche treffen sich die Klassensprecher*innen aller Klassen zum Schülerparlament.

Mitglieder der Schülerparlaments 2021/2022 mit den SV-Lehrerinnen Frau Haas und Frau Gräper.

Jede Woche treffen sich die Schülerparlamentsmitglieder (meistens Klassensprecher) und entwickeln zusammen mit  Frau Gräper und Frau Haas Prinzipien für eine gelungene, gelebte Schulkultur.

Hier wird nach demokratischen Prinzipien gearbeitet und jeder hat das gleiche Stimmrecht.

Einmal im Monat tauschen wir uns mit Herrn Keßebohm und Frau Neumann aus.

Häufig werden im Schülerparlament Anliegen besprochen, die die Sprecher aus ihren Klassenräten mitbringen.

So können alle Schüler am Schulleben mitwirken! Demokratie in der Schule!

Manchmal spricht das Schülerparlament auch mit Politikern über unser Schulleben und unsere Wünsche. Hier ein Foto von Februar 2019

 

Das sind unsere Schülersprecher im Schuljahr 2021/ 2022:

Ahmet und Leon

 

 

 

 

Klassenrat

In jeder Klasse unserer Schule findet einmal pro Woche ein Klassenrat statt.

Dort können alle Anliegen, Probleme, aber auch schöne Dinge besprochen werden.

Die Schülerinnen und Schüler übernehmen selbst die Gesprächsleitung und auch das Protokoll.

So können wichtige Dinge für die Klasse diskutiert und beschlossen werden.

Jede Klasse hat eigene Strukturen für den Klassenrat. Viele Klassen haben einen Briefkasten.

In einigen Klassen gibt es eine Bilderrunde, in der Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig loben (Daumen hoch), entschuldigen (Blume), bedanken (Herz) oder Stop! sagen können.

Manche Klassen haben entschieden, einen Regelwächter einzuführen, der Schülerinnen und Schülern z.B. mit Smileys ihr störendendes Verhalten im Sitzkreis rückmeldet.

Themen, die die ganze Schule betreffen, werden dann ins Schülerparlament mitgenommen und dort diskutiert.

 

 

 

 

Schülerparlament und Klassenrat

_____________________________________________________

Zielsetzung

  • Demokratie (kennen-) lernen, gestalten und leben
  • das Schulleben aktiv mitgestalten und mitbestimmen
  • Interessen von (Mit-) Schüler*innen vertreten und umsetzen

Die aus den Klassenräten abgesandten/ gewählten Schülerinnen und Schüler setzen sich im Schülerparlament aktiv mit verschiedenen Meinungen und Interessen auseinander und führen diese zusammen. In kommunikativen Prozessen -auch mit Lehrer*innen oder der Schulleitung- äußern sie Anliegen, Ideen und Wünsche und entwickeln Pläne zur nachhaltigen, konkreten Umsetzung. Sie vertreten dabei die Interessen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, führen demokratische Abstimmungen durch und beteiligen sich so aktiv an der Gestaltung des Schullebens.

Die Heranwachsenden erfahren, dass ihre Interessen ernst genommen und gehört werden. Sie lernen, dass ihre Meinungen und Ideen wichtig und im Schulleben unerlässlich sind – denn die Schüler*innen bringen die Schule zum leben und Schule ist ein wichtiger Teil ihres Lebens. Bei der aktiven Mitgestaltung des Schullebens lernen sie Chancen und Grenzen einer gemeinschaftlichen, freien, demokratischen Meinungs- und Interessenvertretung kennen. Durch die greifbare Realisierung ihrer Pläne und Beschlüsse erfahren sie Selbstwirksamkeit. Nicht nur durch die Wahrnehmung kleiner und großer Erfolgserlebnisse werden (politisches) Engagement und Partizipation angebahnt. Besonders werden Kommunikationskompetenz und die Frustrationstoleranz der Schüler*innen aktiv gefördert.

# Demokratie #Mitbestimmung #Kommunikation #Schulkultur

Entwicklungsstand

2020: Der Klassenrat ist mit mind. einer Schulstunde fest im Stundenplan jeder Klasse verankert. Themen aus dem Klassenrat, die die ganze Schule betreffen, werden von den  Vertreter*innen weitergeleitet und wiederum Beschlüsse/ Informationen aus dem Schülerparlament werden im Klassenrat weitergegeben.

Das Schülerparlament trifft sich wöchentlich zu einer festgelegten Zeit (Montags) von zwei Schulstunden. Begleitet werden sie dabei durch zwei Vertrauenslehrer*innen. Regelmäßige Treffen mit der Schulleitung sind fester Bestandteil der Schülerparlamentssitzungen. Ferner werden auch Treffen mit lokalen Politiker*innen und anderen außerschulischen Partner*innen realisiert (Entwicklungsbedarf).

Merken